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Blackjack Grundlagen und Regeln

Blackjack

Der Ursprung von Blackjack ist bis heute eine Debatte. Manche glauben, dass alles in Frankreich um das 17. Jahrhundert entstand; und wurde bekannt, nachdem es sich den Weg nach Amerika verschafft hatte. Blackjack hatte auf jeden Fall einen entscheidenden Einfluss, wenn Glückspiel im Staat Nevada 1934 legalisiert wurde. Später im Jahr 1962 entwickelte Edward Thorpe die ersten Kartenzähltechniken. Mehr und mehr Spieler fanden den Weg in die Casinos, um ihr Glück mit den Strategien von Thorpe zu versuchen, wobei die Casinobetreiber ihre Bedenken hatten. Jedoch hatte dieser Boom einen positiven Effekt auf die Casinos, da immer mehr Spieler versuchten die Techniken zu perfektionieren, somit Blackjack populärer wurde und so auch die Einnahmen der Casinos stiegen. Mittlerweile gibt es sogar : Blackjack Spiele mit Live-Dealern.

Die Grundlagen des Blackjack Spiels sind einfach – wenn die Summe Ihrer Karten 21 ergeben oder näher an 21 sind, als die Karten des Dealers, haben Sie gewonnen. Wenn Sie ein Spiel zum ersten Mal spielen, sollten Sie sich mit den Regeln und Begriffsdefinitionen vertraut machen, welche wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst haben.

Um beim Blackjack zu gewinnen muss die Summe Ihrer Karten insgesamt 21 sein, welche jegliche Kombination an Karten beinhalten kann. Alle Karten werden nach Ihrer Nummer auf der Vorderseite gewertet. Zum Bespiel wird die 2er Karte auch als Zwei gewertet, und die 3er Karte als Drei und so weiter. Die einzige Ausnahme ist das Ass, welches einen Wert von 11 oder 1 haben kann, je nachdem was für den Spieler gerade die beste Option ist. Bildkarten wie Bube, Dame oder König sind mit dem Wert 10 belegt. Wenn eine Hand ein Ass mit dem Wert 11 enthält, wird sie als "Soft"-Hand (weiche Hand) bezeichnet. Zum Beispiel ein Ass in Kombination mit einer 7 ist eine Soft-18. Wenn ein Ass als 1 gewertet wird, ist die Hand "Hard" (hart). Zum Beispiel ergeben ein Ass, eine 6 und ein Bube zusammen eine harte 17. Blackjack hat man mit der Kombination Ass und einer Bildkarte mit dem Wert 10.

Bevor ein Spiel beginnt, muss man einen Einsatz vornehmen. Sobald der Einsatz geleistet wurde, erhalten Sie 2 aufgedeckte und für jeden sichtbare Karten. Hingegen der Dealer eine verdeckte und eine sichtbare Karte bekommt. Die verdeckte Karte heißt "Hole"-Karte (Lochkarte) und bleibt verdeckt bis alle Einsätze liegen. Wenn Sie keine weiteren Karten mehr möchten, was man auch als "Stand" bezeichnet, wird der Dealer die Loch-Karte umdrehen. In den meisten Variationen muss der Dealer mindestens eine Hard-17 erreichen, aber einige Casinos haben andere Regeln und deshalb auch unterschiedliche Auszahlungen für eine Blackjack Hand. Wenn die Casino Regeln belegen, dass der Dealer eine Hard-17 haben muss, dann trifft das bei Summen von 17 bis 21 zu. Wenn der Dealer 16 oder weniger hat, muss er einen "Hit" wagen, sprich sich eine weitere Karten austeilen, bis er über den Wert 16 oder "Bust" (Pleite) ist, also wenn die Summer über 21 liegt. Nochmals, Sie sollten aufmerksam die Casino Regeln prüfen, da sich diese je nach Casino ändern können.

Nachdem Sie Ihre ersten zwei Karten bekommen haben, haben Sie folgende vier Möglichkeiten.

  • Ziehen = Sie erhalten eine zusätzliche Karte
  • Halten = Sie erhalten keine weiteren Karten.
  • Einsatz verdoppeln = Ein zusätzlicher Einsatz in Höhe des ursprünglichen Einsatzes wird auf den Tisch gelegt. Sie erhalten eine Karte und das Blatt wird automatisch gehalten.
  • Splitten = Sie können nur zwei Karten mit demselben Wert splitten, z.B. zwei Asse. Ihr Blatt wird in zwei einzelne Blätter aufgeteilt und jedes Blatt erhält eine weitere Karte. Sie können jetzt so viele weitere Karten ziehen, bis Sie glauben die beste Hand zu haben.

Manche Casinos bieten Ihnen, nachdem Sie Ihre ersten beiden Karten bekommen haben, die Option „Surrender” (Austeigen) an. Bei dieser Option kann man, bevor man die erste Karte kauft und sofern der Dealer kein Blackjack hat, gegen den halben Einsatz aussteigen. Sie sollten diese Option nur dann in Anspruch nehmen, wenn Sie wirklich eine sehr schlechte Hand haben. Ansonsten ist eine 25%ige Gewinnchance durchschnittlich besser, als die Hälfte Ihres Einsatzes aufzugeben.

Eine weitere Option ist „Verdoppeln nach dem Teilen“. Nehmen Sie diese Option in Anspruch, wenn das Casino sie Ihnen anbietet. Weil das Ihre Chancen um bis zu 0,12% verbessern kann.

Eine sehr populäre Wett-Option ist die „Versicherung“. Sie können diese Option in Anspruch nehmen, wenn der Dealer ein Ass als seine aufgedeckte Karte zeigt, bevor er auf ein Blackjack prüft. Sie können für die Hälfte Ihres Einsatzes sozusagen eine Versicherung abschließen, wenn Sie das Gefühl haben, dass die verdeckte Karte des Dealers eine 10er-Karte ist. Die Auszahlung bei einem Gewinn beträgt 2 zu 1. Bei der Versicherung geht es darum, dass die zweite Karte des Dealers mit 33%iger Wahrscheinlichkeit eine 10er-Karte ist. Während die Auszahlungsquote diese Option attraktiv macht, ist es im Grunde genommen eine schlechte Option, da es hier um einen Haus-Vorteil von mehr als 7% geht, welcher nicht gerade vorteilhaft für Spieler ist.

Um Blackjack zu spielen empfehlen wir das Platinum Play Casino.

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